Unsere 6 Tipps – Wie Heilwasser beim Fasten hilft

   06. März 2020, Maximilian Hohenstatt

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Es ist wieder Fastenzeit: Was für viele vielleicht „nur“ ein Verzicht auf Süßigkeiten, zuckerhaltige Getränke oder Fleisch bedeutet, geht für andere mit tatsächlichem Fasten, also dem Verzicht auf Nahrungsmittel, einher. Komplett auf Nahrungsmittel verzichten sollten jedoch nur Menschen, die gesundheitlich fit sind und nicht unter Krankheiten leiden. Wer komplett auf Nahrungsmittel verzichtet, sollte unbedingt darauf achten, ausreichend Flüssigkeit zu trinken, um keine Kreislaufprobleme zu bekommen.

Dabei helfen kann Heilwasser, denn es liefert dem Körper wichtige Mineralstoffe, mindert das Hungergefühl und kann sogar unangenehme Symptome wie Sodbrennen lindern. Heilwasser ist also im wahrsten Sinne des Wortes heilend und wird schon seit Jahrhunderten wegen seiner Wirkung auf Körper und Geist geschätzt. Wir haben die wichtigsten Punkte zusammengestellt, wie Heilwasser beim Fasten helfen kann:

1. Mindert Hungergefühl

Wer fastet, hat zumindest in der Anfangsphase oft mit starkem Hunger zu kämpfen. Hierbei hilft das kalorienlose Heilwasser, denn es füllt den Magen und verhindert so das Hungergefühl.

2. Spendet Flüssigkeit 

Je weniger wir essen, desto mehr müssen wir trinken, um ausreichend Nährstoffe aufzunehmen und nicht zu verdursten. Wer Heilwasser trinkt, füllt seine Flüssigkeitsspeicher auf. Beim Fasten sollte man bis zu vier Liter Wasser trinken!
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3. Liefert Mineralstoffe

Wenn wir nicht essen, erhalten wir keine Mineralstoffe, die wir sonst über die Nahrung aufnehmen.  Heilwasser hat besonders viele Mineralien wie Calcium oder Magnesium, die wichtig für verschiedene Körperfunktionen sind.

4. Stärkt die Knochen

Beim Hungern können Säuren das Calcium aus den Knochen lösen. Heilwasser wirkt dagegen und bindet die Säuren und liefert Calcium für die Knochen.
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5. Lindert Sodbrennen 

Oftmals leiden Menschen beim Fasten unter Sodbrennen, da der Magen übermäßig viel Magensäure produziert. Hierbei hilft das Heilwasser ebenfalls, insbesondere wenn es viel Hydrogencarbonat enthält, das die Säure bindet.

6. Neutralisiert Ketone

Beim Fettabbau entstehen Ketone, weshalb Menschen beim Fasten oft nach Aceton riechen. Heilwasser mit viel Hydrogencarbonat neutralisiert die Säuren und wirkt so gegen den unangenehmen Geruch.
Hinweis: Solltet Ihr über eine Heilfastenkur nachdenken, ist es wichtig, dass Ihr im Vorfeld mit Eurem Hausarzt, darauf spezialisierten Ärzten oder geschulten Fastenleitern Rücksprache haltet. Nur so könnt Ihr sicherstellen, dass diese Form des Fastens gesundheitsfördernd und für Euch geeignet ist.
Über den Autor
Tim Schmidt

Tim Schmidt

Tim Schmidt arbeitet als freier Redakteur für die Odenwald Quelle. Er ist besonders im Mannheimer Raum für seinen Stadtblog MaWayOfLife bekannt.